22. August 2007
Frankfurt (Oder), 22. August 2007 – Die Sun EcoTour 2007 war heute zu Gast bei der Odersun AG in Frankfurt (Oder). Mit einem Hybrid Liegerad, dem Eco Rider, tourt der junge Journalist Martin Müller durch Deutschland, auf dem Weg zu Vorreitern in Sachen innovative Technologien und Energieeffizienz.
Frankfurt (Oder), 22. August 2007 – Die Sun EcoTour 2007 war heute zu Gast bei der Odersun AG in Frankfurt (Oder). Mit einem Hybrid Liegerad, dem Eco Rider, tourt der junge Journalist Martin Müller durch Deutschland, auf dem Weg zu Vorreitern in Sachen innovative Technologien und Energieeffizienz. Schon seit Anfang Juli ist er unterwegs zur Urban Sustainability Conference in Berlin, die dort am 12. September starten wird.
Auf dem Weg machte er Halt bei Odersun und wurde dort vom kaufmännischen Vorstand Ramin Lavae Mokhtari in Empfang genommen. Nach der traditionellen Unterschrift auf dem Eco Rider überreichte er Martin Müller eine Solartasche von Odersun. Mit dem Strom aus der mobilen Steckdose kann man Geräte wie Mobiltelefone, MP3 Player oder Navigationsgeräte laden. In dem kleineren Taschenmodul steckt dieselbe Technologie mit der Odersun vor allem große und kostengünstige Standardmodule für Freifeldanlagen herstellt.
In einer kurzen Führung durch die Produktion konnte sich der Fahrer des Eco Riders ein Bild davon machen, wie die Solarzellen und -module von Odersun entstehen. Im eigenen Blog http://www.im-strom-der-zeit.de/ berichtet er über seine Erlebnisse auf Tour – die Menschen, die ihn auf seiner Fahrt ansprechen, über Ruckelpisten und Wetterkapriolen aber auch die Etappenziele und ihren eigenen Beitrag zu Energieeffizienz und -technologie. Das Schreiben ist fester Bestandteil der Fahrt der Sun Eco Tour in deren Rahmen der junge Journalist durch Deutschland fährt. „Ich kann auch humorvoll, ironisch oder launisch schreiben“, freut sich Martin Müller „da redet mir keiner rein.“ In seinem nächsten Beitrag wird er über seinen Stopp bei Odersun erzählen können – zum ersten Mal in einer Solarfabrik: „Faszinierend ist, dass man die Solarzellen zuschneiden kann, wie man will und sie dann auch noch flexibel sind.“
